Style Boot Camp – weiter geht’s

Mit meinem Berichten hänge ich etwas hinter her, aber ich möchte euch nicht vorenthalten was bisher im Style Boot Camp passiert ist.

Los geht’s

Was finde ich schön? An Outfits, an Accessoires, an Schuhen…. Usw. Gute Frage.

Aus dem Stehgreif wurden es kanpp 70 Punkte. Und das erste Wort war „Petrol“ – tolle Farbe, gefolgt von Bordeaux, Grau, Schwarz.

Waren es Anfangs noch einzelne Wörter, wurden schnell komplexere Sachen draus:

Die Kombination von Grau und Cognac, eine schöne Rückenlinie mit einer schönen Hüfte. Weiche Stoffe. Gerade Linien. Derbere Stiefel zu eleganteren Stoffen. Rollkragen. V-Ausschnitt. Tücher. ¾ Arm oder überlange Arme. Knöpfe als Verzierungen. Ton in Ton. Harmonische Farben. Als Schmuck eine schlichte silberne Uhr. Ohrstecker in Perle. Gedeckte Farben.

Ich könnte hier noch endlich fortsetzen, aber das sprenge den Rahmen.

Schön finde ich offensichtlich vieles, nur wie finde ich es an mir? Das ist die Frage. Und so probiere ich verschiedene Schnitte und Formen an meiner Figurine aus.

Während des wöchentlichen Check-in zum Style Boot Camp kam die Frage auf, wer bestimmt eigentlich was man tragen darf? Was für eine Figur oder ein Alter angemessen ist? Wirklich eine gute Frage. Und ich muss zugeben, dass ich auf andere und deren Outfit immer ein kritisches Auge habe und mir dann und wann bei verschiedenen Sachen der Satz „Oh das geht ja gar nicht. Hat die keinen Spiegel daheim?“ durch den Kopf schießt.

Wir selber sollten es sein, die bestimmt was wir tragen und worin wir uns wohlfühlen. Aber das ist gar nicht so leicht, wenn man von seiner Umwelt kritische Aussagen hört und abschätzend betrachtet wird. Ich selber gehe mit mir sehr kritisch ins Gericht und hab auch schon oft nach Informationen gesucht, was man mit so einer Apfelform eigentlich tragen darf oder in welchem Farbspektrum ich mich als „Sommertyp“ bewegen darf. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich bestimme worin mich mir gefalle und worin ich mich wohlfühle. Wenn das halt schwarz ist, dann ist es halt in Schwarz und wenn es mein Wollrock ist, dann halt der.

In den nächsten Wochen werde ich sicherlich verschiedene Schnitte und Formen testen. An der Figurine und natürlich auch an mir.

Für mich heißt es jetzt den Kreis schließen von dem was ich an Bekleidung und Co schön finde und dem was ich an mir schön finde bzw. wie ich bin. Alexandra meinte, durch mein Fenster hätte sie jetzt ein Bild vor sich und sie wäre gespannt wie es weiter geht. Ja das Fenster, wirklich toll. So schön hell und schlicht. Hell sind die Farben die mir gefallen aber wahrlich nicht. Im Gegenteil. Aber meine Wohnung ist hell. Die Wände im Wohnzimmer erstrahlen in Pearl und schimmern leicht silbern wenn die Sonne drauf fällt. Die Möbel sind hell, das Sofa weiß und alles ohne Verzierungen oder ähnlichen. Gerade Formen.

Passt denn das Bild das Alexandra von mir hat auch zu dem wie ich bin? Oder sind das zwei verschiedene paar Stiefel. Ich gebe zu, ich bin leicht verunsichert.

Bin gespannt wie es weiter geht.

 

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2 Kommentare zu „Style Boot Camp – weiter geht’s

  1. Hallo Dana,

    dieses Style Boot Camp und deine Gedanken dazu sind echt interessant und regen auch mich an, über mich, meine Kleidung und die Gedanken der anderen nachzudenken. Es ist sehr spannend und ich drücke dir die Daumen, dass du es dauerhaft schaffst, dich von der Meinung anderer freizumachen. Ich übe mich auch darin.

    Liebe Grüße
    minnies

    1. Hallo minnies, vielen Dank fürs Daumen drücken. Es tut auch mal gut über seinen Stil und seine Kleidung nachzudenken. Es wird nicht heißen, dass ich nix mehr nähe, was nicht in meine Richtung passt, aber ich hoffe in Zukunft bewußter zu nähen.
      LG Dana

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