MMM 27.1.2016 // Linden Shirt von Grainline Studio

Und wieder ein neues Teil was in meinen Kleiderschrank eingezogen ist. Und wieder passt es zum #stylebootcamp und #projektbrotundbutter

Vernäht habe ich einen traumhaften Stoff. Viskose 78% Viskose, 20% Wolle, 2% ELasthan. Genau das was ich zu dieser Jahreszeit suche. Schmerzfrei wie ich bin, hat er auch schon die erste Runde in der Waschmaschine gedreht – okay Wollprogramm natürlich. Hat sich tapfer gehalten.

Tja und welcher Schnitt ist es geworden? Linden Sweatshirt von Grainline Studio. Durch Zufall drauf gekommen und später auch im #stylebootcamp empfohlen wurden.

Das Shirt liegt ziemlich locker und lässt sich super einfach nähen. Und mit seinen Raglanärmeln hat es mich eh sofort gehabt. Anfangs hatte ich Größe 14 zugeschnitten, viel zu weit. Also alles nochmal aufgetrennt und Größe 10 passt auch. Evtl könnte er auch noch eine Nummer kleiner sein. Die Ärmel habe ich sogar noch mehr verschmälert, aber recht lang gelassen. Durch die Bündchen rutschen sie nicht über die Hände und stören so nicht. Ich mag den überlangen Look. Mir persönlich war der Schnitt etwas zu lang und so habe ich ihn um einige Zentimeter gekürzt.

Dazu trage ich meinen zweiten Simplicity 2451 aus Anzugsstoff.

Eine recht lässige Kombination

Linden Grainline Studio

Shirt: Linden von Grainline Studio
Größe: 10
Änderungen: Ärmel auf Größe 8 verschmälert, Länge gekürzt

Rock: Simplicity 2451
Größe: 14
Änderungen: Saum +3cm

Mehr MeMadeMittwoch findet ihr hier. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken

 

Erste Gedanken zum Style Boot Camp

Weiter geht es. Gestern habe ich euch schon von meiner Teilnahme beim #projektbrotundbutter von siebenhundertsachen  berichtet. Und wie ihr schon wisst, möchte ich dieses tolle Projekt bei dem wir dazu angehalten werden Alltagskleidung zu nähen mit meiner Teilnahme am #stylebootcamp von mamamachtsachen kombinieren.

Ich habe mich recht kurz entschlossen beim #stylebootcamp mitzumachen. Eigentlich war es ja schon gestartet. Und mein Entschluss kam ungefähr so: Die letzten Tage daheim, der Sohnemann schläft bis 9 Uhr und ich bin ausgeruht. Ich schiebe den Kleiderschrank auf und seufze. Schnappe mir eine Art Feenkostüm (alte Joggingbuxe und Sweatjacke vom Liebsten) und beschließe Kahlschlag zu machen. Zack zwei blaue Säcke. In einen stopfe ich Umstandskleidung und in den anderen alles was mir vor der Schwangerschaft gepasst hat und jetzt nicht mehr passt, alles was ich satt gesehen und getragen habe und alles was ich nur noch als Alibi im Schrank hatte. Bähm…. übrig geblieben ist ein fast leerer Kleiderschrank und der Gedanke: So geht das nicht weiter. Abhilfe muss her. Und da kam mir das #stylebootcamp gerade richtig.

Alexandra war so nett mich noch aufzunehmen und mir gleich die Unterlagen zuzuschicken und los ging es.

Ich werde nicht auf alle Fragen im Rahmen des #stylebootcampes eingehen, nur auf die ich für wichtig halte.

Wie will ich mich in meiner Kleidung fühlen? „Nicht wie eine Mutti!“ war mein erster Gedanke. Und jetzt bitte kein Aufschrei durch die Menge. Versteht mich nicht falsch, ich bin sehr gerne Mama, aber manche tragen das so nach außen, dass ich mich frage ob die einen Spiegel daheim haben. Ich bin nämlich nicht nur Mama. Ich bin z.B. auch Frau und Partnerin. Und deswegen soll meine Kleidung meine Vorzüge betonen ohne mich einzuengen und gleichzeitig so bequem sein, dass ich damit mit dem Racker durch die Gegend fegen kann.

Ich bevorzuge Stoffe mit Stretch. Weich müssen sie sich anfühlen und ich möchte mich gut ummantelt fühlen. Ich mag Baumwolle und Jersey.

Als faule Socke packe ich alles in die Maschine und ich bin nicht zimperlich. Also maschinentauglich und pflegeleich

Und kleidungstechnisch gibt es mich auch zweimal. In den kühleren Jahreszeiten und dem Übergang trage ich gern Röcke, Kleider in dunklen Farben kombiniert mit Stiefeln. Im Sommer mag ich lässige Hosen in helleren Farben, dazu schlichte Shirts.

Und dann kam eine Frage mit der hatte ich nicht gerechnet und die hat mir auch am meisten Probleme bereitet. Die Frage danach was ich schön finde.

Wenn ich ehrlich sein soll, drehen sich nämlich meine Gedanken ständig um Outfits, Stoffe und Co. Ich gehe zwar mit offenen Augen durch die Gegend, aber so richtig Gedanken habe ich mir darüber nie gemacht.

Gestern abend sitze ich also beim Abendessen und blicke mich um und schaue in mein Fenster und da war sie, die Antwort auf die Frage. Ich finde mein Fenster schön. Haha und jetzt höre ich euch schon auflachen. Hab ich auch gemacht. Dann beschreibe ich mal mein Fenster.

Weiß, ganz klar. Ein Butterbrot-Tüten-Stern hängt noch darin. Es steht eine Orchidee darin, die gerade Knospen treibt und noch ein anderes sehr schmalblättriges Grünzeug (Name vergessen). Beide Pflanzen stehen in weißen schnörkellosen Blumentöpfen. Dazu stehen drei Kerzenständer mit weißen Kerzen und ein paar Kristalle auf dem Fensterbrett. Und das ist es. Ich mag das klare, schlichte. Das helle und kühle. Dabei mag ich an mir selber eher gedeckte Farben wie petrol, blau, schwarz, grau, dunkles rot oder ähnliches.

Ich werde mir in ein paar Tagen meinen Post nochmal durchlesen und meine nächsten Gedanken dazu verfassen und euch natürlich auch ein Bild von meinem Fenster nachliefern.

2015 ist gegangen und 2016 ist schon länger da

Jetzt ist es schon ein paar Tage alt unser 2016. Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und hattet einen schönen Jahresabschluss. Für das neue Jahr wünsche ich euch viel Glück und Gesundheit. Innere Ruhe und ein sonniges Gemüt. Habt ein tolles Jahr.

Der Neujahrsgruß von mir kommt sehr spät. Was aber auch daran liegt, dass ich lange überlegt habe, was ich eigentlich über das letzte Jahr zu sagen habe.

Nähtechnisch war nicht viel los. Mein persönliches Highlight war der Weihnachtskleid-Sew Along. Es sind zwei Kleider entstanden die im Sturm mein Herz erobert haben und zu meinen Lieblingen gehören. Ein kleines bisschen sind sie zu edel für den Alltag, aber zumindest das Schwarze wird öfter getragen.

Tja und sonst so?

Ich blicke auf ein aufregendes erstes Jahr mit meinem kleinen Jungen zurück. Eine schöne Zeit, trotz der Sorgen, die er uns öfter gemacht hat. Mittlerweile können wir mit allem soweit umgehen und haben uns eingegroovt wie es so schön heißt. Wir sind ein Team und ich liebe es ihm beim Spielen zuzuschauen und mit ihm durch die Gegend zu toben.

So war das Nähen oft in Vergessenheit geraten. So langsam kommt aber die Lust wieder und das Verlangen nach schöner Kleidung.

Deswegen starte ich in mein neues Nähjahr mit #Projektbrotundbutter und dem #stylebootcamp. Beides soll den Grundstock legen für meine zukünftige Garderobe.

Auf geht es.

Zeitschriften Sew Along // #1 // Finale

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Es ist so bitter, ich hänge hinterher. Mächtig gewaltig!

Und ich bin darüber schon etwas erbost. Ich hab mich so auf den Sew Along gefreut und konnte nicht so dran arbeiten wie ich wollte. Ständig kam etwas dazu. Zu allem übel noch meine aktuelle Strickbegeisterung.

Egal, Ausreden gelten nicht.

Und da ich so hinterher hänge, verlinke ich mich einfach mal schnell bei unseren lieben Organisatorin Jenny. Mein Post vervollständige ich dann später. Ich bin gerade am Zuschneiden und wenn der Halunke im Traumland ist, dann wird genäht. Ich bin ja gespannt.

Zur Erinnerung ich wollte bzw nähe diesen Rock

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Aktuell habe ich folgende Änderungen vorgenommen: Zum einen habe ich Rock etwas hüftiger gesetzt. Ca 4 cm nach unten. Und ich habe ihn etwas verkürzt. Ich hoffe jetzt stimmen die Proportionen mit dem Schlitz noch. Aber soweit sieht das gut aus. Bin gespannt.

So jetzt schnell verlinken und später nachlegen.

Liebe Jenny, danke fürs organisieren. Klickt doch einfach mal hier, dann findet ihr ganz viele tolle Teile aus der FashionStyle